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Chronik

Die Geschichte der Baptisten reicht bis in die Anfänge des 17. Jahrhunderts zurück. Thomas Helwys gründete 1611 die erste britische Baptistengemeinde. Roger Williams gründete 1639 in Rhode Island die erste US-amerikanische Baptistengemeinde.

 

Als Geburtsstunde des deutschsprachigen Baptismus gilt der 23. April 1834. An diesem Tag gründete Johann Gerhard Oncken in Hamburg die erste deutsche Baptistengemeinde. Einen Tag zuvor hatten sich Oncken und sechs weitere Personen von dem amerikanischen Baptistenpastor Barnard Sears in der Elbe taufen lassen. 

 

Von Hamburg aus breitete sich der Baptismus in Deutschland und anderen Ländern Europas aus.

Zu den Grundüberzeugungen der Baptisten weltweit gehören das missionarische Engagement aller Gläubigen, die Gläubigentaufe, der Einsatz für Menschenrechte, Religions- und Gewissensfreiheit sowie die Trennung von Staat und Kirche.

 

2009 hat der BEFG eine zwölfteilige Artikelserie über 175 Jahre Baptismus in Deutschland verfasst. Dr. Martin Rothkegel, Professor für Kirchengeschichte an der Theologischen Hochschule Elstal, hat die Serie initiiert. Sie kann hier eingesehen werden: https://www.befg.de/der-befg/wir-ueber-uns/geschichte/#c2616

 

In Falkensee - damals noch Seegefeld - haben sich die ersten Baptisten 1841 versammelt. Seit 1929 ist die EFG Falkensee eine selbstständige Ortsgemeinde. 

2001_Gemeindehaus[1]

das neue Gemeindehaus 

(Fertigstellung 2001)

1999_Immanuel-Kapelle_August_(2)[1]

1999 Immanuel-Kapelle (Rückseite)

1999_Immanuel-Kapelle_August_(1)[1]

1999 Immanuel-Kapelle

1962_Immanuel-Kapelle[1]

1962 Immanuel-Kapelle

1960_Immanuel-Kapelle[1]

1960 Immanuel-Kapelle

1928_Immanuel-Kapelle[1]

1928 Immanuel-Kapelle