Netzwerk und Nachbargemeinden

Unsere Gemeinde ist eingebunden in ein großartiges Netzwerk mit anderen christlichen Gemeinden, Organisationen und Vereinen. Nachfolgend möchten wir ein paar ausgewählte Organisationen und Werke benennen, die uns wichtig sind: 

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BEFG

Der Bund evangelisch-freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (K.d.ö.R.) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Baptistengemeinden und Gemeinden des ChirstusForum Deutschland. Als EFG Falkensee gehören wir diesem Bund an. 782 Ortsgemeinden mit knapp 74.000 Mitgliedern haben sich zum BEFG zusammengeschlossen. Gemeinsam engagieren sie sich in den Bereichen Verkündigung, Bildung, Diakonie, Ökumene und Weltverantwortung. Als Gemeinschaft verwirklichen sie Projekte, die Gemeinden alleine nicht umsetzen könnten. 

Die Maxime von Johann Gerhard Oncken, der 1834 in Hamburg die erste deutsche Baptistengemeinde gründete, ist für den BEFG bis heute handlungsleitend: „Zur Ehre Gottes und zum Wohle der Menschen“. Oncken betonte auch: „Jeder Baptist ein Missionar!“ In diesem Sinne stehen Baptistengemeinden für das reformatorische Prinzip des „Priestertums aller Gläubigen“, wonach Aufgaben in der Gemeinde nicht an bestimmte Ämter gebunden sind. 
Gleichzeitig gehören der Einsatz für die Trennung von Staat und Kirche sowie das Engagement für Religionsfreiheit zu den Charakteristika des BEFG, die bis zu den Wurzeln dieser Gemeindebewegung zurückgehen. 


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Unser Bund ist in einzelne Landesverbände gegliedert. Die EFG Falkensee gehört zum Landesverband Berlin-Brandenburg. Der Landesverband informiert über seine organisatorischen Strukturen und das Leben der einzelnen Gemeinden und Einrichtungen. Neben eigenen überregionalen Veranstaltungen finden sich hier auch Termine von einzelnen Ortsgemeinden. https://baptisten-bb.de/index.htm 


THE

Die Theologische Hochschule Elstal ist das Ausbildungszentrum des BEFG. Unter dem Leitbild: "Tief verwurzelt. Weit hinaus." bietet sie verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge sowohl für Theologie als auch für Diakonie und Sozialtheologie an. 

Das Studium an der Theologischen Hochschule Elstal ist biblisch fundiert, wissenschaftlich reflektiert und gemeindebezogen. Es verbindet guten akademischen Standard in Lehre und Forschung mit solider Praxisorientierung. Die Studiengänge dienen der Vermittlung von theologischer Fachkompetenz, dem Erwerb von Handlungskompetenz und der Entwicklung sozialer und personaler Kompetenz. Der Lernprozess des Studiums an der Theologischen Hochschule Elstal umfasst das Studium der Theologie (Wissen), die Entfaltung von Persönlichkeit und Spiritualität (Sein) und die Befähigung zu verantwortlichem Handeln (Tun).

Die Theologische Hochschule ist eine durch das Land Brandenburg staatlich akkreditierte kirchliche Hochschule in Trägerschaft des BEFG. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind durch die Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen e.V. (AQAS e.V.) akkreditiert. https://www.th-elstal.de/ 


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EBM INTERNATIONAL (die europäisch-baptistische Missionsarbeit) arbeitet aktuell mit 30 baptistischen Mitgliedsbünden und Partnern auf vier Kontinenten zusammen. Die EBM kann ungefähr 300 Projekte in der ganzen Welt umsetzen. Zu diesem Netzwerk gehören außerdem über 100 Mitarbeiter. Die EBM hilft Menschen in Äquatorialguinea, Argentinien, Bolivien, Brasilien, Indien, Kamerun, Kuba, Malawi, Mosambik, Peru, Portugal, Sambia, Sierra Leone, Südafrika, der Türkei und der Zentralafrikanischen Republik. 

In unserer globalen Zusammenarbeit mit Baptistengemeinden vor Ort berufen wir uns gemeinsam auf Christus, um der Welt Gerechtigkeit, Erneuerung und Hoffnung zu schenken. Wir verpflichten uns, dieses Ziel auf der Grundlage der Gleichberechtigung durch Teilen und Lernen, Geben und Nehmen zu erreichen. https://www.ebm-international.org/de/


Christusforum Deutschland

Das ChristusForum Deutschland ist ein offenes Netzwerk für alle Gemeinden, die das gemeinsame Bekenntnis teilen, das in dem Wertekanon formuliert wird. Sie wünschen eine kraftvolle, dynamische und am Wort Gottes ausgerichtete Bewegung. Sie ermutigen die Ortsgemeinden, auch auf Basis der Deutschen Evangelischen Allianz (siehe oben) zusammenzuarbeiten und in ihrem Ort Salz und Licht zu sein. Geistliche Einheit hängt nicht nur an der strukturellen Gemeinschaft einzelner Verbände. Aktuell halten sich ca. 135 Gemeinden zum ChristusForum Deutschland.
Die Gemeinden vor Ort sind das Kernstück des Verbundes. Hier feiern Jugendliche und Erwachsene Gottesdienste. Hier treffen sich Leute zum Beten und Feiern. Hier wird die Bibel studiert und über heiße Eisen diskutiert. Hier sind Menschen, die miteinander Sorgen und Freuden teilen. Das Gemeindeleben wird so gestaltet, dass Menschen aller Altersgruppen Gott begegnen, in verbindlicher Gemeinschaft leben und sich in ihrer Persönlichkeit entwickeln. https://christusforum.de


 

Deutsche Evangelische Allianz

Die Deutsche Evangelische Allianz ist ein Bund von Christusgläubigen, dem sich ein evangelikales Netzwerk von evangelisch-reformatorisch gesinnten Christen aus verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften ideell zugehörig fühlt. Die DEA ist über ihren Dachverband der Europäischen Evangelischen Allianz Mitglied der Weltweiten Evangelischen Allianz.
Sie möchten die geistliche Einheit aller, die von Herzen an Jesus Christus glauben, bewusst machen. Sie ermutigen und helfen zu gemeinsamem Gebet und zu gemeinsamen evangelistischen, seelsorgerlichen und diakonischen Aufgaben. https://www.ead.de


vef

Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen ist ein Zusammenschluss der verschiedenen Freikirchen in Deutschland. Evangelische Freikirchen sind vielfältig. Sie stehen für eine große Bandbreite an Traditionen und Frömmigkeitsstilen, sind unterschiedlich organisiert und setzen in theologischen Fragen eigene Akzente. Der christliche Glaube verbindet sie. Es ist die Botschaft von der Liebe Gottes, die allen Menschen gilt. Hierin machen sich die Freikirchen eins, unterstützen einander in ihrem Auftrag, um für andere da zu sein.

Zur Vereinigung Evangelischer Freikirchen gehören dreizehn Mitglieds- und zwei Gastkirchen, die rund 280.000 Mitglieder haben. Bei aller Vielfalt gibt es bestimmte Merkmale, die für Freikirchen typisch sind. Als reformatorische Kirchen bekennen sie Jesus Christus als den Herrn und Retter der Welt, der Menschen allein aus Gnade und allein durch ihren Glauben vor Gott gerecht macht. Sie betonen, dass der Glaube und die Kirchenzugehörigkeit aus einer persönlichen und freien Entscheidung erfolgen. So treten sie für Glaubens- und Religionsfreiheit für alle Menschen ein. Zudem stehen evangelische Freikirchen für das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche, indem sie sich selbstständig verwalten und finanzieren.

Die Gemeindearbeit vor Ort lebt von einem starken ehrenamtlichen Engagement. So sind auch geistliche Aufgaben wie etwa das Predigen nicht an Ämter gebunden, sondern stehen allen Christinnen und Christen offen (Priestertum aller Glaubenden). https://www.vef.de/ 


OpenDoors

Open Doors: Im Dienst der verfolgten Christen weltweit

Wir wollen die Gemeinde Jesu inmitten von Verfolgung stärken, ihren Glauben zu leben, und sie darin unterstützen, Menschen zu Jüngern zu machen. Als Leib Christi gehören wir untrennbar zusammen. Als Christen, die in Freiheit leben, ist es unsere Aufgabe, unseren verfolgten Glaubensgeschwister beizustehen.

Mit unseren Projekten wollen wir bedrängte Christen darin unterstützen und ermutigen, trotz Verfolgung ihr Christsein zu leben. Verfolgte Gemeinden stärken wir darin, auch in einer feindlich gesinnten Umwelt das Evangelium zu verkünden. Unsere Hilfe gilt christlichen Kirchen aller Bekenntnisse.

www.opendoors.de


 

 

 

 

Mit vielen Gemeinden in unserer Region pflegen wir eine gute Partnerschaft. Zum Beispiel: